03. Februar 2018

Jahresempfang des SPD Ortsvereins Perleberg Traditionell lädt der SPD Ortsverein Anfang des Jahres Mitglieder und Gäste zum Jahresempfang ein. Im Mittelpunkt standen politische Themen des vergangenen Jahres und der Gegenwart. Ein Thema war natürlich die abgesagte Kreisgebietsreform. Der SPD Ortsverein hat sich von Anfang an gegen diese Reform ausgesprochen. Somit begrüße er die Entscheidung des Ministerpräsidenten die Reform abzusagen. Der Ortsverein wird gemeinsam mit dem SPD Unterbezirk und der Stadt den Ministerpräsidenten in die Pflicht nehmen bei der Umsetzung seiner Ankündigung die ländlichen Räume zu Fördern. Natürlich wurden die Koalitionsverhandlungen in Berlin diskutiert. Einmütig wurde festgestellt, dass es Aufgabe der SPD ist dazu beizutragen eine handlungsfähige Regierung in Deutschland zu bilden. Der Empfang endete mit lockern Gesprächen bei einem Imbiss.
Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Jürgen Piek bei seiner Ansprache
Bürgermeisterin Anett Jura Die Bürgermeisterin bedankte sich bei der SPD für die Unterstützung bei der Ablehnung der Kreisgebietsreform und zum Erhalt der Kreisstadt Perleberg. Sie gab auch einen Ausblick auf die Baumaßnahmen in der Stadt. Genannt hat sie u.a. die Straßenbaumaßnahme in der Berliner Straße, den Umbau des ehemaligen Kinos am großen Markt zur Bibliothek, den Anbau an der Geschwister-Scholl-Schule und andere.
Harald Pohle Unterbezirksvorsitzender und Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion im Kreistag H. Pohle überbrachte die Grüße des UB Vorstandes. Er erinnerte daran, dass die SPD Fraktion im Kreistag, wie auch der Kreistag in seiner Gesamtheit nahezu einstimmig die Beschlüsse gegen die Kreisgebietsreform gefasst hatten. Im Weiteren informierte er über die zukünftigen Aufgaben des Unterbezirkes.
Diether Pickel Vorsitzender der AG 60 plus
Übergabe der Ehrenurkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft an Hartmut Schneider

09.April 2018

Wahlen des Vorstandes des SPD Ortsvereins Perleberg Die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Perleberg hat am 09.04.2018 den Vorstand neu gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Vorsitzender ist Jürgen Piek, sein Stellvertreter Malte Hübner-Berger, Kassierer Erich Schlotthauer, Beisitzerin Erika Schumann, Beisitzer Daniel Pöhl. Die Mitgliederversammlung hatte zuvor dem bisherigen Vorstand für seine Arbeit Entlastung erteilt.

Rückblick auf Themen des SPD Ortsvereins

Perleberg, 13.02.2019

Die Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Perleberg hat am 11.02.2019 Wolfgang Schulz zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende Jürgen Piek ist umgezogen und lebt nicht mehr in Perleberg. Wolfgang Schulz hat sich der Bitte der Mitgliederversammlung nicht verschlossen und wird den Ortsverein bis zur Neuwahl des gesamten Vorstandes im April 2020 leiten. Außerdem hat die Mitgliederversammlung das Wahlprogramm der SPD für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 26.05.2019 beschlossen. (Siehe „Programm“) In einer weiteren Mitgliederversammlung am 12.02.2019 sind die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung gewählt worden. Wolfgang Schulz freut sich darüber, dass 13 Frauen und Männer für die SPD kandi-dieren wollen: 1 Bahr Nicole 2 Schulz Wolfgang 3 Pietzsch Elisabeth 4 Hübner-Berger Malte 5 Rakow Sigrid 6 Schlotthauer Erich 7 Widera Frank 8 Bracklow Christa 9 Döring Frank 10 Röpke Klaus 11 Freimark Hans-Peter 12 Zabel Rudi 13 Berger Dorothea Die Mischung stimmt, meint Wolfgang Schulz. Kandidatinnen und Kandidaten mit ganz unterschiedlichen beruflichen Qualifikationen und Lebensläufen wollen ihre Fä-higkeiten und Erfahrungen ehrenamtlich für das Wohl der Rolandstadt Perleberg ein-bringen. Vor uns liegen Aufgaben, die komplex und in ihren Auswirkungen schwierig zu beurteilen sind. Da freue ich mich besonders darüber, dass die SPD eine Liste mit qualifizierten Persönlichkeiten vorstellen kann. Einen Wermutstropfen möchte ich nicht unerwähnt lassen, so Wolfgang Schulz: Karin Dahse wird für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung wegen ihrer beruf-lichen Auslastung nicht mehr zur Verfügung stehen. Ich kann das gut verstehen. Das ist aber auch sehr schade. Karin Dahse hat, auch aus ihrer Arbeit für die AWO Prignitz, den Blick für die Menschen in Perleberg stets sachkundig eingebracht – und macht dies auch für den Rest dieser Wahlperiode. Dass Karin der neuen Stadtverordnetenversammlung nicht mehr angehören wird, ist ein Verlust.